Bruder Pax

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Re:Street M... -usic
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Während er seine Notizen macht, schaut er zwischendurch herüber zu dem Pater, der gerade eben im Münster verschwindet. Interessante Aura - nicht gerade ein Anfänger, wie mir scheint denkt er bei sich, eine weitere Notiz schreibend. Dann legt er den Block und seinen Stift zur Seite, als die Polizisten gerade bei ihm ankommen. "Guten Tag, allgemeine Ausweis- und Fahrzeugkontrolle. Aufgrund der Ereignisse müssen wir Ihr Fahrzeug durchsuchen" wird er - ziemlich unfreundlich - von einem der Polizisten angeblafft. Beide sind - natürlich - Trolle. Das könnte spannend werden, wenn die wirklich den Bus besichtigen wollen. Er und seine Mitreisenden waren offen für jeden, doch war der Bus nicht auf Trolle ausgerichtet. Nicht sein Problem.
"Selbstverständlich, wenn Sie mir vorher Ihren Namen, Ihren Vorgesetzten, Dienststelle und Dienstnummer nennen würden? Ich nehme an, Sie berufen sich auf Gefahr im Verzug." Er nahm den Notizblock und Stift wieder an sich und erhob sich von den Stufen "Um der Höflichkeit Genüge zu tun: Mein Name ist Bruder Pax, ich begrüße Sie auch im Namen meiner Mitreisenden. Wie Sie unschwer festgestellt haben, haben sowohl ich als auch meine Mitreisenden Ihnen unsere Identitätsdaten sowie sämtliche nötigen Lizenzen zugänglich gemacht. Eine Untersuchung unseres Fahrzeuges wird Ihnen zeigen, daß wir keinerlei illegale oder verbotene Dinge mit uns führen, doch aufgrund dessen, daß der Aufenthalt in unserem Bus für Angehörige Ihres Metatypes aufgrund der Enge innerhalb des Busses eventuell unangenehm ist, würde ich vorschlagen, daß wir uns alle damit zufriedengeben, es bei dieser Kontrolle zu belassen." redete er - höflich, aber bestimmt - auf die beiden Trolle ein. Diese prüften die SIN-Daten und Lizenzen und warfen dann einen Blick durch die Tür in das Innere des Busses. "Gut, wir werden noch Kollegen vorbeischicken, die später einen Blick auf Ihr... Gefährt werfen werden. Einen schönen Tag noch, der ... Herr" Den Trollen war ihre Abneigung gegen den Elf fast anzusehen, sie hielten sich nur mühsam zurück. Und trotzdem schien etwas in den Worten des Elfen gewesen zu sein, daß sie von weiteren Untersuchungen Abstand nehmen lies - sie verabschiedeten sich und gingen dann weiter, um andere Anwesende zu belästigen.
Der Elf in den weiten Gewändern setzt sich wieder in den Eingang des Busses und beobachtet weiterhin das Treiben auf dem Münsterplatz. Das Aufgebot an Polizei und Sicherheitskräften war enorm, ebenso waren immernoch viele Metamenschen hier unterwegs - ein entsprechendes Chaos entstand langsam, aber sicher.
Er schaute sich das Treiben einige Zeit an, stimmte sich ein auf die Stimmung, die hier vorherrschte. Langsam, aber sicher formte er die astralen Muster, die er für den Zauber benötigte. Er lies sich Zeit, säuberte den Zauber von seiner astralen Signatur und gab ihn dann frei, auf das er seine Wirkung zeigen würde. Es dauerte nicht lange, bis die Menge unruhiger und aggressiver wurde...
Bring Love and Peace in every Town and Village...
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