The Unknown - Public Node BBS

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Autor Thema: Das Krankenzimmer  (Gelesen 6645 mal)

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Herlekin

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Re:Das Krankenzimmer
« Antwort #15 am: Mittwoch, 30. September 2009; 23:10:19 Nachmittag »

Herlekin nickt.
"Quid pro quo - wenn ihr es wagen wollt, ich bin bereit.
Ich werde dir vertrauen."
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Johannes

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Das Krankenzimmer
« Antwort #16 am: Donnerstag, 01. Oktober 2009; 10:08:30 Vormittag »

Simone nickt. "Dann lass uns gehen." Sie öffnet den Schrank und holt die in einer Sporttasche verstauten Habseeligkeiten herraus... Und ein Länglicher Gegenstand, der nach einer Rohrbombe aussieht. "Keine Spuren." Sie stellt den Timer auf 45 Sekunden und blickt zu ihm. "Wenn wir durch die Tür gehen, öffnest du die Türen des Fluchtweges, und gehst zwei Stockwerke nach unten. Geh dann zum Aufzug. Ich kümmere mich hier um die Zeugen." Sie streicht ihn kurz über die Haare. "Dann fahren wir mit den Aufzug nach unten. Übernimm du die Kameras im Erdgeschoss, wir nehmen den blauen BMW auf den Parkplatz." Mit schnellen Handgriffen hilft sie ihn in einen Jumpsuit, den sie ebenso aus dem Schrank nimmt. "Wir fahren dann eine viertel Stunde nach Westen, und wechseln dann das Fahrzeug." Sie blickt ihn noch kurz an. "Dann lass uns losgehen." Sie aktiviert den Timer und lädt ihre Hammerli durch, die sie aus ihrer Handtasche nimmt. Sie treten aus dem Zimmer und sie deutet kurz in Richtung des Notausganges. Sie hält die Pistole unter ihrer Handtasche verborgen und geht über den Flur zum Schwesternzimmer.
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Herlekin

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Re:Das Krankenzimmer
« Antwort #17 am: Donnerstag, 01. Oktober 2009; 20:33:38 Nachmittag »

Herlekin schluckt, als er die Bombe sieht, dann nickt er. Noch während Simone spricht springt er als Retarius in die Matrix.
Als Simone Ihm das zeichen gibt läuft er zielstrebig los. Er kommt an einer altmodischen Datenbuchse vorbei. Eiskalt lächelnd lässt er seinen Finger im Vorbeigehen darüber gleiten.
Knapp 10 Sekunden berührt er dabei die Buchse, 10 Sekunden in denen er sich einen Adminaccount im Krankenhaus anlegt, zwei Spinnen tötet, sich einen WiFi-Zugang für das Krankenhaus freischaltet, alle Alarme deaktiviert.

Danach geht alles wie von selbst.
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Alle Kammeras werden deaktiviert, in einem anderen Flügel fallen alle Lebenserhaltungssystem aus und die Belegschaft eilt dorthin.

Die Flure vor ihm sind menschenleer.


Sicherheitstüren schliessen und verriegeln sich, das Krankenhaus-System rekonfigurtert sich, Logs werden manipuliert, seine Spuren verwischt
Errorlogs werden erzeugt. Durch massive überbneanspruchung erzeugt er bewusst einen Kabelbrannt im Flügel mit den ausgefallenen Lebenerhaltungssystemen.

Man hat ihn  gut ausgebildet, sehr gut sogar.
Nebenher postet er bei den Schockwellenreitern knapp, dass er auf der Flucht ist.

Weiter geht er die Treppe hinunter, ein Pfleger raucht im Treppenhaus eine Zigarrete und schrickt kreidebleich hoch als er Herlekin gewahr wird.
Noch immer lächelend klopft ihm Herlekin auf die Schulter und läuft weiter, der Pfleger, immernoch kreidebleich, liegt inzwischen am Boden und die Zigarette entzündet langsam die Kleidung....

30 Sekunden später - Zielsicher geht er zu dem BMW - er richtet einen Cronjob ein der die letzten Spuren verwischt, den WiFizugang wieder sperrt und den Server zusammenbrechen lässt, der Kabelbrannt greift auf das zentrale Serversystem über.

40 Sekunden, Herlekin setzt sich in den BMW.
« Letzte Änderung: Freitag, 02. Oktober 2009; 06:46:41 Vormittag von Herlekin »
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Dr. Know

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Re:Das Krankenzimmer
« Antwort #18 am: Donnerstag, 01. Oktober 2009; 23:06:21 Nachmittag »

Ein Knoten in der Nähe des Krankenhaussystems - von hier aus konnte man das Chaos in dem System des Krankenhauses beobachten, sofern man wollte und zur rechten Zeit am rechten Ort war.

In den Schatten des Knotens halten sich zwei Konstrukte verborgen - die Icons sind unsichtbar mit dem HIntergrund der Knoten verschmolzen und das systemeigene IC, das auf diesen Knoten aufpassen soll, haben sie erfolgreich getäuscht.

Eines der beiden Konstrukte nickt gerade zufrieden und lauscht dem Bericht des anderen Konstrukts. "...die Aufgabe habe ich erfolgreich beendet, das Zielobjekt ist erfolgreich markiert worden, ohne daß es mich bemerkt hat. Ich werde nun regelmäßig die Spuren sammeln und Dir einmal pro Tag einen Bericht geben, wie Du es wünscht"

"Perfekt, Sodalis - Du hast Deine Aufgabe gut erfüllt. Ich bin sehr gespannt auf die Berichte und danke Dir sehr für Deine Unterstützung" antwortet das zweite Konstrukt. Dann schaut sich selbiges um und wirft einen neuen Blick auf die Bewegungsdaten der Zielperson. "Er bewegt sich wieder - ich will dranbleiben, wenn möglich."

Das Konstrukt machte sich auf, den Spuren der Zielperson in der Matrix zu folgen und grübelte dabei vor sich hin: Nicht, das es nicht genug zu tun gäbe - dieser Johannes treibt schon viel zu lange sein Unwesen. Und jetzt auch noch die Angelegenheit mit Herlekin und dieses Video von Enrico, das einige neue Gefahren und Fragen mit sich brachte... und das ausgerechnet im Urlaub...
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010 | Man kann nie genug wissen...
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Johannes

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Re:Das Krankenzimmer
« Antwort #19 am: Freitag, 02. Oktober 2009; 08:36:38 Vormittag »

Wenige Augenblicke später tritt Simone aus dem Krankenhaus. Sie schraubt den Schaldämpfer von ihrer Pistole und wirft den leeren Ladestreifen aus. Als wäre nichts besonderes passiert steigt sie umbekümmert ein und blickt streng zu dem kleinen Jungen. "Das war mehr als nötig war. Wir häten mit weniger aufsehen verschwinden können." Ein Hauch von Tadel schwingt in ihrer Stimme mit. "Sehe dich um, ob wir verfolgt sind, ich werde uns einen neuen Unterschlupf organisieren." Mit diesen Worten startet sie den Motor und lenkt den BMW von dem Parkplatz und übergibt an den Autopiloen, mit Ziel Ravensburg. Sie wirkt einige Herzschläge, oder eine ewigkeit in der Matrix abwesend. Dann kehrt sie zurück. "Wie geht es dir? Sie scheint ehrlich besorgt zu sein, und greift in eine ihrer Taschen. "Hier, deine Daten. Ich denke ich habe alle offlinekopien erwischt." Wenn man darüber nachdenkt, ist vielleicht dasPflegepersonal gemeint.
« Letzte Änderung: Freitag, 02. Oktober 2009; 10:05:07 Vormittag von Johannes »
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Herlekin

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Re:Das Krankenzimmer
« Antwort #20 am: Freitag, 02. Oktober 2009; 11:25:12 Vormittag »

Er zuckt die Schulternund nimmt den Datachip,steckt diesen in seinen Jumpsuite, so dass er Körperkontakt hat.
"Es kann niemand nachweisen, dass ich im Knoten war. Alle Ausfälle scheinen die Ursache im fehlerhaften Serversystem zu haben. Aber trotzdem, irgendwas stimmt nicht. Ich gehe offline"

Herlekin trennt sich absichtlich von der Matrix und schaut Simone an. "Danke. pass bitte auf Renraku-Akltivitäten auf. Die haben mindestens ein U-Boot im Bodensee, wenn nicht gar eine kleine Arkologie."

Er lehnt seinen Kopf an Simone und döst ein.

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Herlekin

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Re:Das Krankenzimmer
« Antwort #21 am: Freitag, 02. Oktober 2009; 14:43:31 Nachmittag »

Ca. 20 Minuten später, Herlekin ist tief in den Ressonazraum vorgedrungen, hält Simone den BMW nahe Ravensurg an.
Der kleine Kerl ist völlig erschöpft und schläft tief und fest. Leicht genervt hebt sie Ihn aus dem Wagen und trägt ihm zum Bereitstehenden zweiten Fluchtwagen. Sie legt Ihn auf die Rückbank eines antiken Opel Insignia und steigt vorne ein.
Kaum sitzt sie packt Herlekin sie am Arm und reisst sie zu sich in die VR.
Simone erwehrt sich, aber dennoch wird sie in die Untiefend es Resonanzraumes gerissen.
Sie steht dort fünf Personen gegenüber, eine davon ist Herlekin, hinter Ihm stehen zwei große dunkelhäutige Elfen, Herlekins Eltern.

Etwas abseits stehen zwei andere Wesen, Ihre Icons wechseln immer wieder udn Simone schaut sie verwirrt an.
"Das hier sind meine Eltern" reisst Herlekin sie aus Ihren Gedanken "und das da drüben sind meine Lehrer RES und DIS.

Wir sind hier im Resonazgefängnis meiner Eltern und du bist der erste Mensch ausser mir, der hier seit sieben Jahren hergekommen ist.
Ich habe dich hierher geholt weil meine Eltern dir etwas zu sagen haben."

Langsam legt sich Simones Verwirrung. Sie beginnt den Raum zu erfühlen. Er ist von einer einzigartigen Dualität erfüllt Resonaz und Dissonanz halten sich hier die Waage.

Ohne weiter zu grüßen, tritt Herlekin Vater vor. "Passen sie gut auf meinen Jungen auf, er vertraut Ihnen, also vertrauen wir Ihnen.
Unsere zeit hier mit Ihnen ist begrenzt, Herlekin kann Sie nur kurz hier behalten.
Fahren Sie runter zum See.
Am alten Fährhafen in Friedrichshafen landet in wenigen Minuten ein U-Boot mit Renrakutruppen.
Herlekin solle die meisten aussschalte können, unterstützen Sie ihn dabei.
Entern Sie das Boot, bevor es ablegt und tauchen sie ab.
Immer knapp über Grund Richtung Teufelstisch. Dort ist eine kleine Unterwasserarkologie.
Sie und Herlekin sind dort sicheer, aber achtung,.."

Simone schrickt hoch, sie hat Kopfschmerzen, sitzt wieder im Auto, hinten auf der Rückbank stöhnt Herlekin. Er muss schreckliche Schmerzen haben.
Sie fasst kurz nach hinten, der Junge glüht, sein herz hämmert das Blut durch die Venen, Blut läuft aus Nase und Mund, doch er lächelt. Das Lächeln ist schmerzverzerrt aber eindeutig ein Lächeln.

"Lass uns loslegen" flüstert er, hustet, spuckt Blut.
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DrHanS

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Re:Das Krankenzimmer
« Antwort #22 am: Freitag, 02. Oktober 2009; 20:21:25 Nachmittag »

"Das ist Irrsinn." Simoine blickt den Jungen an. "Wir haben keinen Grund, uns in eine ausweglose Lage zu bringen. Wir kommen in der Arkologie an, und dann? Wollen wir alle Menschen dort töten?" Die Dame mustert den Jungen. "Ich werde nicht leichtfertig mein Leben gegen eine Gruppe Soldaten riskieren. Wie viele kannst du in einem Herzschlag töten? Wie viele bis ihre Waffen dich in Stücke reißen?" Sie blickt ihn an. "Wenn dort etwas ist was wir holen müssen, dan holen wir es uns. Aber ohne eine Gruppe von SOLDATEN anzugreifen. Das Mett2000 Team hätte dich getötet, wären sie nicht so gut ausgebildet und so diszipliniert gewesen. Hör auf zu glauben das du unsterblich bist." Sie entriegelt die Türen. "Ich habe da einen schönen Spruch gehört: Our Way or Highway. Vertraue uns, wir suchen uns einen Weg in diese Arkologie, aber nicht so, nicht mit so wenig Vorbereitung."
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Herlekin

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Re:Das Krankenzimmer
« Antwort #23 am: Freitag, 02. Oktober 2009; 21:18:59 Nachmittag »

"Aber da leben Freunde meiner Eltern. Magier wie Sie. Es ist eine Zuflucht für alle Arten von Erwachten. Diese Leute kämpfen für den Erhalt der erwachten Metamenschheit. Dort sind wir vor den Drek-Head-Mundanen sicher, die uns immer nur jagen, töten und erforschen wollen. Dort finden wir Freunde."

Er hat sich in Rage geredet. "Und wenn es sein muss täte ich alle Soldaten in diesem verdammten Boot, ich muss sie nur berühren, nah genug rankommen, dann kann ich sie töten, so wie ich dich in die Matrix geholt habe."

"Hast du dich so aus dem Labor befreit?" fragt Simone.

"Ja  und ich habe es genossen diese mundanen Schweine leiden zu sehen, so wie sie uns anderen jahrelang haben leiden lassen." Herlekins Aura schwenkt bei tief in die Dissonanz. "Von denen war es keiner wert zu leben und ihr Tot kam viel zu schnell, heute würde ich psyhotropes IC nutzen."
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DrHanS

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Re:Das Krankenzimmer
« Antwort #24 am: Mittwoch, 14. Oktober 2009; 11:46:28 Vormittag »

"Nein, das ist nicht gut." Sie schüttelt kurz den Kopf und blickt kurz ins Nichts. "Diese Menschen haben vielleicht den Tod verdient, weil sie dir Dinge angetan haben, die kein Wesen... Und vor allem kein Kind erdulden sollten" Ihr Tonfall ist mitfühlend. "Doch etwas anderes solltest du bedenken: Wir sehen Dinge, die andere nicht begreifen können. Wir erkennen das, was die Matrix in sich zusammenhält. Wir haben eine Verantwortung gegenüber den blinden, auch wenn diese uns schlimme Dinge angetan haben." Sie legt ihm kurz die Hand auf den Hlas nach seinen Puls tastend. "Quo Vadis? Sagt man das so, Latein hat mich nie Interesiert. Als ich 18 war kamen die Russen und der Krieg über Europa. Meine Jugend ist in diesem Krieg verbrannt, so wie deine in den Forschungslaboren nie beginnen konnte." Sie startet den Motor. "Wir fahren jetzt nach Ravensburg. Dort besorgen wir uns eine neues Fahrzeug, das hier fällt auf wie ein bunter Hund." Sie überlegt kurz. "Auserdem sollten wir dir noch andere Kleidung besorgen. Dann, und erst dann überlegen wir uns wie es weitergeht."


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Der Blick über das Tal in den Ravensburg liegt ist hübsch, wenn man von den üblichen Bausünden der Eurokriege und der Konzerne absieht. Simone rührt in ihrem Kaffee, Soy, blos nicht auffallen und nimmt einen Happen von ihrer etwas zu süßen Torte, die wohl nach Kirsche schmecken soll. "Schmeckt's?" Sie wartet noch kurz die Antwort ab. "Ich habe gerade mit Johannes gesprochen, er ist der Idee mit dem Bodensee nicht sehr zugeneigt." Sie nippt an ihrem Getränk. "Viel mehr könnte er deine Hilfe gebrauchen."
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Herlekin

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Re:Das Krankenzimmer
« Antwort #25 am: Donnerstag, 15. Oktober 2009; 20:12:39 Nachmittag »

Er schiebt den Kuchen weg. "Haben die hier auch Pfannkuchen mit Schokoladeneis?"
Er studiert kurz die Speiskarte über AR. Findet keine Pfannkuchen und hackt die Karte und fügt Pfannkuchen mit Schokoladeneis ein.
Er bestellt die Pfannkuchen via AR und hüppelt ungeduldig. Gleichzeitig ärgert er YUI im Schockwellenreiter Forum, korronspondiert mit Dr. Know und registriert sich sein neues Paladin-Sprite.

" Was will Johannes? Ich will Ruhe, schlafen, die Wunden verheilen lassen. Muss meine Eltern finden"
 
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DrHanS

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Re:Das Krankenzimmer
« Antwort #26 am: Mittwoch, 21. Oktober 2009; 00:45:49 Vormittag »

Simone nickt kurz. "Ist schon in Ordnung. Es geht um jemanden, der ihn Tot sehen will." Sie nippt an ihren Soykaffee. "Die Leute, die schon die ersten unserer Art in Berlin masserkriert haben geben keinen Frieden." Kurz huscht sie durch die Matrix und zieht ein paar Daten zur Operation Erntedank herbei, um sie vor ihm in der Matrix auszubreiten. "Diese Monster verstehen nicht, was wir sind, und sie wollen uns ausrotten, egal wie wir zu den anderen stehen." Der Zorn in der realen Welt überträgt sich auf ihr Icon und es flackert kurz. "Meyer. Er hat ein hohes Kopfgeld auf Johannes ausgesetzt, weil er einer von uns ist."
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Herlekin

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Re:Das Krankenzimmer
« Antwort #27 am: Mittwoch, 21. Oktober 2009; 09:03:11 Vormittag »

Genüsslich isst Herlekin Pfannkuchen mit Schokoeis. Die Bedienung war zwar sehr verwirrt, wie dieses Speise auf die Karte kam, aber egal, wenn es da steht muss es stimmen.
Als Herlekin während des Essens gelangweilt die Daten überfliegt und das Schokoeis genießt wird er wütend. Seine Nase fängt an zu bluten, er beginnt zu schwanken.
"Akzeptiert!"
Blut tropft auf seinen Teller.
Vorsichtig greift er nach Simones Hand. "Vertrau mir bitte."
Langsam öffnet sich ein AR Fenster in Simones Blickfeld.
Ich nehme dich jetzt mit in die Matrix, du wirst mit mir Huckepack reisen. Das Fenster ist meine Sicht
Herlekin lächelt knapp.
So kann uns niemand abhören. Ich muss nach Hamburg, muss etwas Material aus meinem Lager holen. Rüstung, Elektronik, Drohnen, Waffen.
Dann werde ich dieses Schwein jagen.
NIEMAND wird einen meiner Art weiter jagen wie ein Tier, quälen oder Verfolgen.


Er lächelt immer noch, Blut rinnt über seine Lippen, er lässt Simone los.
"Und ich brauch etwas Zeit mich etwas besser in der Matrix zu rüsten. Gute Helfer zu registrieren ist nicht immer einfach"
Als SImone  ein kurzen Blick auf Herlekins Icon, den Retarius wirft, trägt es einen Helm untypisch für einen klassischen Retarius. Ein Paladin-Sprite begleitet Herlekin nun.
"Aber erst muss ich noch etwas Pfannkuchen mit Schokoeis essen."
« Letzte Änderung: Mittwoch, 21. Oktober 2009; 11:47:13 Vormittag von Herlekin »
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