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Autor Thema: Das Dorf Veravil - Beschreibung  (Gelesen 7195 mal)

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TypeRyder

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Das Dorf Veravil - Beschreibung
« am: Mittwoch, 10. Juli 2013; 11:59:19 Vormittag »

Das Dorf Veravil, das in den letzten Jahren langsam, aber stetig wuchs, liegt direkt an der Küste des Malurer Meerbusens. Der größte Teil des Dorfes liegt oberhalb der Klippen, jedoch finden sich auch einige Häuser zu Füßen der Klippen, in denen die ansäßigen Fischer leben. Eine Treppe, der sogenannte "Efferdstieg" führt gewunden die Klippen hinauf und verbindet "Fischerdorf" mit dem Rest von Veravil.

Hier unten finden sich neben den Hüten der Fischer auch der Seiler, der Quacksalber und der Bootsbauer, die hier ihrem Gewerbe nachgehen. Auch die Schenke "Wogenruh" liegt hier unten zu Füßen der Klippen und an einem kleinen Platz in der Mitte der Häuser findet sich der kleine, aber immer mit schönen Muscheln geschmückte Schrein des Efferd.

Einmal im Jahr, zum Fischerfest in Veravil, platzt dieser kleine Dorfplatz aus allen Nähten, wenn nicht nur die Fischer, sondern auch die anderen Bewohner des Dorfes und der umliegenden Fischerweiler sich hier Efferd zu Ehren versammeln und - dank der großzügigen Unterstützung des Signore - ein fröhliches Fest feiern.

Wenn man die vielen Stufen des Efferdstieges, die hier in den Fels geschlagen wurden, erklimmt, kommt man von hier hinauf zum eigentlichen Dorf Veravil, das sich oben an der Küste ausbreitet. Der an die Treppe angrenzende Weg, der vor einigen Jahrzehnten den Namen "Ingerimsgasse" erhielt, führt durch das Handwerkerviertel hindurch zum Marktplatz von Veravil.

Das Handwerkerviertel erstreckt sich entlang der Klippen und beheimatet in der "Ingerimsgasse" sowie den drei dazugehörigen Stichstraßen fast alle Handwerker, die sich in Veravil angesiedelt haben mit Ausnahme des Seilers, des Schmiedes, des Bootsbauers, des Wagners und des Müllers. Zu den einzelnen Häusern der Handwerker gehört fast immer noch ein kleines Fleckchen Land, das für einen Garten oder zur Haltung von Ziegen, Schweinen und / oder Hühnern und anderem Kleinvieh genutzt wird.

Der Marktplatz liegt zentral in der Dorfmitte, die Straßen des Dorfes führen alle hierher (oder von hier weg, je nach Sichtweise). In der Mitte findet sich der vor wenigen Jahren renovierte und jetzt schön gestaltete Dorfbrunnen, ebenso steht hier eine alte Bosbaranie mit weit ausladender Krone, die im Sommer Schatten spendet und unter ihrem ausladenden Laubdach zum Verweilen einlädt.

Eines der auffallendsten Gebäude, die um den Marktplatz herum zu finden sind, ist der weißgekalkte und von wildem Wein überwucherte Perainetempel, der von der Hüterin der Saat Gylvana Lamancha geleitet wird. Der resoluten älteren Dame, die schon ihr ganzes Leben hier in Veravil und speziell in diesem Tempel lebt, stehen zwei Diener der Saat zur Seite, die ihr bei der täglichen Arbeit im Tempel, dem Garten und dem kleinen Siechenhaus zur Hand gehen. Alle drei geben sich redliche Mühe, den Tempel zu Ehren der Göttin gut in Schuß zu halten. Gylvana ist auch die treibende Kraft hinter den hiesigen Vorbereitungen zum Tag der Ernte - sie würde es als eine Beleidigung verstehen, wenn ihr diese Arbeit jemand anders abnehmen würde.

Weitere Gebäude direkt am Marktplatz ist das kleine Hotel "Rosenblüte"; die Taverne "Rahjas Trauben"; das Dorfhaus mit der kleinen Wache, dem Dorfsaal und zusätzlich einem kleinen Ratssaal und dem Büro des Dorfschreibers; das Haus des Gewürz- und Kräuterhändlers; zwei weitere kleine Läden, die Taverne "Silems Rast" und das Haus des Heilers.

Vom Marktplatz des Dorfes führt eine weitere Straße "Angerweg" Richtung Dorfausgang zur Silem-Horas-Straße, die gen Firun am Dorf vorbeiführt. An der Straße liegen vor allem die kleinen und mittleren Höfe der hier ansäßigen Bauern und einige kleine Weideflächen, das Haus vom Schmied, ein Krämerladen und die Schenke "Wegezoll". Außerdem findet sich hier am Rande des Dorfes in Richtung der Silem-Horas-Straße auch die Wegeherberge "Zum Horas", die neben einer soliden Küche und einigen Übernachtungsplätzen auch genug Platz zum Verweilen bietet für größere Wagenzüge.

Vom Angerweg führt die "Müllergasse" zu einer modernen Kappenwindmühle, die etwas außerhalb des Dorfes zu finden ist. Neben der eigentlichen Mühle stehen hier zwei weitere Gebäude, einmal das Wohnhaus des Müllers und seiner Familie, dazu auch ein paar Wirtschaftsgebäude.

Gen Rahja schließlich führt eine weitere Straße, die "Rosenallee" durch den Dorfteil Veravils, in dem die wohlhabenderen Bürger von Veravil leben. Hier finden sich die drei großen Höfe der wohlhabenden Bauern aus Veravil sowie dazugehörige Wirtschafts- und Wohnhäuser der dortigen Bediensteten, daneben noch die Herberge "'Rahjastuben" mit dem dazugehörigen Badehaus und die Baustelle des noch zu erbauenden Rahjatempels. Wenn man der Rosenallee, die hier leicht ansteigt, weiter folgt, kommt man zum etwas erhöht liegenden herrschaftlichen Gestüt sowie dem auf einer Anhöhe liegenden Schloss "Lunombra" des Gransignores, das hier auf einem malerischen Grundstück an den Klippen liegt und einen phantastischen Blick auf das Dorf und die umliegende Landschaft sowie natürlich auf den Malurer Meerbusen bietet.
« Letzte Änderung: Mittwoch, 10. Juli 2013; 16:03:50 Nachmittag von TypeRyder »
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